Als Coach verbinde ich meine langjährige Erfahrung aus Politik und Verwaltung mit meinem Gespür, die richtigen Steine mit den passenden Methoden ins Rollen zu bringen, um nötige Veränderungen anzustoßen. Dafür höre ich in allererster Linie gut und gerne zu. Mir fällt es leicht, auch komplexe Zusammenhänge schnell zu durchschauen, aufzudröseln, sichtbar zu machen und zu sortieren. Das gilt auch für Zwischenmenschliches und Gruppendynamik. Ich interessiere mich für Menschen, insbesondere für diejenigen, die den Mut für Veränderung haben und dafür in Verantwortung gehen.

Schwerpunkt meiner Arbeit sind Frauen, die in Führung und Verantwortung sind (oder gehen wollen) und Kniffe und Tricks brauchen, um im Haifischbecken der Macht gut voranzuschwimmen. Ich kenne die besonderen »Unternehmenskulturen« von Politik, Verwaltung und Bildungsinstitutionen und coache und berate speziell diejenigen gerne, die in diesen Bereichen dafür brennen »die Welt zu verbessern«. Als Coach biete ich heute genau das, was ich als Politikerin und Führungskraft selbst gebraucht hätte: Ich stärke, zeige auf und rege an. So biete ich Ihnen die Chance, von meiner Erfahrung im Führen von Teams und im Lösen von Konflikten zu profitieren.

»Ich bin nach über 20 Jahren im Job erfahren, tough, verhandlungssicher und erfolgreich. Die Fehler meiner Mitarbeiter haben mich zunehmend auf die Palme gebracht. Ich hatte das Gefühl, alles alleine machen zu müssen und stand kurz davor alles hinzuschmeißen. Durch das Coaching kommuniziere ich klarer und mein Team ist wie ausgewechselt. Danke.« — Dr. Simone H.

Im Kern geht es im Coaching um persönliche Entwicklung und um die Erweiterung Ihrer Selbstmanagementfähigkeiten. Ein Coaching hilft, die eigenen Stärken zu erkennen, klar und präsent zu sein und ins Handeln zu kommen. Als Coach bin ich quasi die Hebamme für Ihre Erkenntnisse. Mein Part ist: Zuhören, die richtigen Fragen stellen, Gedanken strukturieren, den Blickwinkel öffnen und Sie dabei ermutigen, neu und anders zu denken und zu handeln. Mittels passgenauer Methoden werden Sie »selbst-bewusster« und die Lösung, die oft bereits tief in Ihnen schlummert, wird sich zeigen. Im Fokus des Coachings steht also eine tiefe Reflexion.

Über diese entsteht ein klarer Blick auf sich selbst und das Umfeld. Dieser Blick führt zu einer neuen, weniger festgefahrenen Haltung. Die Folge davon ist nicht nur, dass Sie sich wohler, klarer und stimmiger fühlen, auch Ihr Umfeld wird sich dadurch positiv verändern. Wichtig ist mir: In diesem Prozess ist keine Esoterik im Spiel, auch kein neuro-linguistisches »Brainwashing«, sondern im Coaching geht es um Kommunikation, um Haltung und um Wahrnehmung.

Auch wenn ich Frauen mit beruflichen Problemen oder Herausforderungen coache, verstehe ich mich nicht als Business-Coach. Denn Business-Coaching ist aus meiner Sicht zu »Schema-F«-mäßig, stülpt häufig gut gemeinte Lösungen über und führt so nicht langfristig zum Erkennen oder zur Veränderung. Meine Art des Coachings liegt zwischen Kommunikationstheorie, Psychologie und Führungskräfte-Beratung. Das Coaching wird Sie verändern. Sie werden alte Denkmuster über Bord werfen. Sie werden wissen, was und wohin Sie wollen. Sie können besser zuhören, verstehen und bestärken.

»Mit meinem neuen Vorgesetzen kam ich gar nicht klar. Er hat mich runtergeputzt und klein gemacht und mir sind immer mehr Fehler passiert. Das Coaching hat mir geholfen, diese Machtspielchen zu durchschauen und auch meinen Part daran zu sehen. Jetzt spiele ich das Spiel einfach nicht mehr mit und mein Job macht mir wieder Spaß.« — Andrea K.

Im klassischen Coaching bringt der Coach keine eigenen Erfahrungen oder Sichtweisen ein, sondern arbeitet mit bewährten Fragen und Methoden das heraus, was im Klienten ohnehin schon schlummert und durch die gemeinsame Arbeit ans Tageslicht kommt. Diesen Ansatz verfolge ich auch. Ich biete jedoch zusätzlich zum Coaching Beratung an. Denn ich treffe im herkömmlichen Coaching immer wieder auf Situationen, in denen ich spüre, dass ich der Klientin mit meinem Hintergrund schnell und effektiv weiterhelfen kann.

Sei es im Umgang mit Konkurrenzkämpfen und Macht, im Führen von Teams oder in der Veränderung von einem »Das-haben-wir-aber-schon-immer-so-gemacht«-Denken – oder auch im »Sich-selbst-im-Weg-Stehen« oder im Scheitern. Je nach Situation können Sie daher von mir nützliche Impulse erhalten. Dabei bringe ich all meine Erfahrung, mein Wissen und meine Intuition ein. Ob Sie zusätzlich zum Coaching Elemente der Beratung möchten, klären wir im Vorgespräch oder situativ während der Coaching-Sitzung.

»In einer Führungsposition zu sein, ist für mich noch neu und ungewohnt. Überall neues Terrain, Unsicherheiten, Fallstricke. Die Gespräche mit Frau Sorge geben mir Sicherheit und Selbstvertrauen. Das spüren auch meine Mitarbeiter.« — Anja P.

Gerne moderiere ich Ihre Workshops oder Team-Seminare. Meine Stärke sind Veranstaltungen, in denen etwas Gemeinsames entwickelt oder Konflikte gelöst werden sollen. Sie profitieren dabei von meiner langjährigen Erfahrung in der Team-Entwicklung sowie im Erarbeiten von gemeinsamen Zielen und Lösungen. Nach einem Briefing-Gespräch, in dem Sie Ihre Situation und Ziele schildern, erhalten Sie von mir ein Angebot und einen Vorschlag zum Ablauf der Veranstaltung. Die Moderationsmethode passe ich dabei dem jeweiligen Veranstaltungsziel an und steuere im Prozess ggfs. spontan mit einer passenderen Moderationsvariante nach.

»Neu in einer Führungsaufgabe in der Verwaltung wollte ich es allen recht machen. Dabei habe ich den Blick für das Wesentliche verloren. Danke an Frau Sorge, ich bin jetzt fokussierter und die Sicht auf alles ist leichter und entspannter geworden, da ich mir mehr Raum gebe.« — Monika T.

Sarah Sorge

1969 wurde ich ins Chaos der Frankfurter alternativen Szene hinein geboren – und habe so quasi schon im Kinderladen gelernt, Struktur in die mich umgebende Unordnung zu bringen, meine eigene Meinung laut zu sagen und auch die Interessen anderer, Leiserer einzubinden. Mit diesen Fähigkeiten habe ich in den letzten 25 Jahren leidenschaftlich Politik gemacht – und sie leiten mich auch heute in meiner Arbeit als Coach. In all den Jahren in Politik und Verwaltung hatte ich viel mit Menschen zu tun und viel mit Konflikten. Das stählt einerseits, schult aber auch das Feingefühl dafür, unterschiedliche Interessen, Stärken, Sichtweisen etc. wahrzunehmen und nach Lösungen, Kompromissen und Konzepten zu suchen, die möglichst viele zufrieden stellen.

Nach meinem Abschluss als Diplom-Politologin an der Frankfurter Uni wurde ich Politische Geschäftsführerin der hessischen Grünen (1999-2001). Hier hatte ich schon in jungen Jahren Führungsverantwortung für ein ganzes Team – und den Anspruch, partnerschaftlich, aber mit einer klaren Haltung und Verantwortung zu handeln. Auch in meiner Zeit als Landtagsabgeordnete (2001-2012) und Vizepräsidentin des Hessischen Landtags (2005-2012) und insbesondere in meiner Zeit als Dezernentin für Bildung und Frauen der Stadt Frankfurt (2012-2016) zog sich das Thema »gut in Führung gehen« wie ein roter Faden durch meine Karriere.

Meine Art zu führen war immer daran ausgerichtet, Mitarbeitende zum selbständigen Denken und Handeln anzuregen und Ziele nicht vorzugeben, sondern gemeinsam zu entwickeln. Gerade als Dezernentin (mit über 3000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern) habe ich großen Wert auf Teamarbeit und Teamentwicklung des Bildungsdezernats und der zuständigen Ämter gelegt und hierin wertvolle Erfahrungen gesammelt. Meine politische Arbeit war über all die Jahre davon geprägt, zuzuhören, zu hinterfragen und politische Strategien gemeinsam zu erarbeiten. Als Dezernentin habe ich, beispielsweise mit einem partizipativen Prozess zur Schulentwicklungsplanung, darauf gesetzt, dass die Beteiligung vieler nicht nur mehr Ideen hervorbringt, sondern auch mehr Menschen für diese Ideen in Verantwortung gehen.

Leitmotiv meines politischen Engagements war immer: Mehr Chancengleichheit und Partizipation. Neben besserer Bildung und höheren Bildungschancen (von Krippe und Kita, über Schule und Hochschule bis zur außerschulischen Bildung) ist das aktive Kämpfen für die Gleichstellung von Frauen eines meiner Lebensthemen. Ich kenne nicht nur die frauenpolitischen Debatten aus dem »FF«, sondern als berufstätige und alleinerziehende Mutter weiß ich auch, wie sich die innere Zerrissenheit zwischen den verschiedenen Ansprüchen von Kind und Karriere anfühlt – und welche Strategien zu einer guten Vereinbarkeit von Familie und Beruf beitragen.

Schon immer habe ich mein Wissen und meine Erfahrungen gerne weitergegeben, sei es innerhalb der Grünen Jugend oder an jüngere Kolleginnen und Kollegen. Ein wichtiger Aspekt dabei war für mich immer die Förderung von Frauen. Genau das, nämlich mein Wissen und meine Erfahrung mit Politik, Macht, Menschen und Verwaltung weitergeben, mache ich nun als Coach. Und es erfüllt mich zu sehen, wie sehr meine Klientinnen von meinen Coachings profitieren.

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